Das Ziel der Agenda 21 ist, die nachhaltige Entwicklung voranzutreiben und jeden Menschen dazu bringen will, seine Verantwortung in diesem Bereich wahrzunehmen. Da die 21. Agenda jeden Menschen anspricht, gehört diese Vision, dieses Ziel auch in die Schule.
Auch Otto Herz spricht davon. Und zwar in folgendem Abschnitt.
Schule braucht Ressourcen für die Einlösung einer „Bildung an nachhaltiger Entwicklung“. Schulen sind aber auch für die Einlösung der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ eine Ressource.
Für mich stellt sich da ein Anfang einer Vernetzung dar. Gehen wird davon aus, dass die Schule genügend Ressourcen erhält, so werden sämtliche Schüler auf eine nachhaltige Entwicklung aufmerksam gemacht. Die Kinder lernen einen umweltbewussten Umgang kennen und werden ihn in ihrem späteren Leben beibehalten. Ihr Denken wird sich auf ihre Nachkommen übertragen und diese wären automatisch umweltbewusst, da sie sich an ihren Vorbildern orientieren. Diese Vernetzung zeigt auf, wie wichtig umweltbewusster Unterricht ist.
Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man sich sehnt, die man verwirklchen möchte, dann gibt es auch kein Motiv sich anzustrengen.
Auch ist es entscheidend das Ziel der Nachhaltigen Entwicklung zu sehen. Den ganzen Zusammenhang. Zu sehen was, jeder Einzelne oder eine Klasse bewirken kann.
Ich war gestern an einem Vortrag eines Astrophysikers am NTB. Unsere Welt ist ein Sandkorn von den gesamten Stränden der Welt. Es gibt unzählige andere Planeten, Sonnensysteme und Galaxien. Aber wir haben nur dieses eine Sandkorn. Wir wissen warum wir ns darum kümmern.
Dienstag, 19. Juni 2007
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