Heute Morgen stand ich wie immer ratlos vor meinem Kleiderschrank und fragte mich, was ich wohl anziehen soll. Dabei sind mir die verschiedenen Materialien und Stoffe meiner Kleider aufgefallen. In diesem Moment habe ich beschlossen, meinen Post für diese Woche einem simplen, 15-fränkigen T-Shirt zu widmen.
Den Anfang des Netzwerks bildet das Pflücken der Baumwolle in China, USA, Indien, Pakistan, Griechenland, Ägypten usw. Diese Fasern werden gereinigt und in einer Spinnerei zu einem Garn versponnen. In einer Stickerei wird daraus ein Stoff erzeugt. Danach werden je nach Kollektion mit Hilfe eines Schnittmusters einzelne Teile aus der Stoffbahn geschnitten und zu einem T-Shirt vernäht.
Damit mein T-Shirt nicht in langweiligem Baumwollweiss daher kommt, muss es noch eingefärbt und bedruckt werden. Nun ist mein T-Shirt zwar fertig hergestellt, aber immer noch nicht in meinem Kleiderschrank. Es wird an den Laden geliefert und dort ins Gestell eingeräumt. Irgendwann später empfinde ich es als praktisch und einigermassen passend und kaufe es.
Schlussendlich haben sehr viele Leute für meine 15.- gearbeitet. Die Baumwollpflückerin in Griechenland, jene Leute, welche die Maschinen in der Reinigung, der Spinnerei und der Stickerei überwachen und betreuen. Die Näherin, welche mein T-Shirt zusammengenäht hat und auch jene Leute, welche für die Färbung, die Bedruckung, die Auslieferung und das Einräumen der Ladenregale verantwortlich sind.
Ich glaube kaum, dass meine 15.- für all diese Arbeit reichen!
Nun, was hat das alles mit unserem Gruppenthema Energie zu tun? Sehr viel! All die Maschinen, welche an meinem T-Shirt arbeiteten, müssen angetrieben werden, brauchen Strom, also Energie. Dazu kommt, dass mein T-Shirt mehrmals vom einen, zum anderen Ort transportiert wurde. Ob Flugzeug, Schiff oder Lastwagen, all diese Verkehrsmittel brauchen Treibstoff und viel Energie, damit sie funktionieren. Nicht zu vergessen ist auch die Energie, welche die Menschen, die das T-Shirt auf seinem Produktionsweg begleitet haben auch eine menge Energie brauchten, um ihre Arbeit korrekt zu verrichten.
Also ein riesiger Energieverbrauch für mein simples, 15-fränkiges T-Shirt.
Den Anfang des Netzwerks bildet das Pflücken der Baumwolle in China, USA, Indien, Pakistan, Griechenland, Ägypten usw. Diese Fasern werden gereinigt und in einer Spinnerei zu einem Garn versponnen. In einer Stickerei wird daraus ein Stoff erzeugt. Danach werden je nach Kollektion mit Hilfe eines Schnittmusters einzelne Teile aus der Stoffbahn geschnitten und zu einem T-Shirt vernäht.
Damit mein T-Shirt nicht in langweiligem Baumwollweiss daher kommt, muss es noch eingefärbt und bedruckt werden. Nun ist mein T-Shirt zwar fertig hergestellt, aber immer noch nicht in meinem Kleiderschrank. Es wird an den Laden geliefert und dort ins Gestell eingeräumt. Irgendwann später empfinde ich es als praktisch und einigermassen passend und kaufe es.
Schlussendlich haben sehr viele Leute für meine 15.- gearbeitet. Die Baumwollpflückerin in Griechenland, jene Leute, welche die Maschinen in der Reinigung, der Spinnerei und der Stickerei überwachen und betreuen. Die Näherin, welche mein T-Shirt zusammengenäht hat und auch jene Leute, welche für die Färbung, die Bedruckung, die Auslieferung und das Einräumen der Ladenregale verantwortlich sind.
Ich glaube kaum, dass meine 15.- für all diese Arbeit reichen!
Nun, was hat das alles mit unserem Gruppenthema Energie zu tun? Sehr viel! All die Maschinen, welche an meinem T-Shirt arbeiteten, müssen angetrieben werden, brauchen Strom, also Energie. Dazu kommt, dass mein T-Shirt mehrmals vom einen, zum anderen Ort transportiert wurde. Ob Flugzeug, Schiff oder Lastwagen, all diese Verkehrsmittel brauchen Treibstoff und viel Energie, damit sie funktionieren. Nicht zu vergessen ist auch die Energie, welche die Menschen, die das T-Shirt auf seinem Produktionsweg begleitet haben auch eine menge Energie brauchten, um ihre Arbeit korrekt zu verrichten.
Also ein riesiger Energieverbrauch für mein simples, 15-fränkiges T-Shirt.
3 Kommentare:
Hallöchen
Ja das stimmt. Wenn ich im Laden stehe und ein T-Shirt mit 30 Franken angeschrieben ist, überlege ich mir schon, ob ich mir das leisten kann, es gibt ja auch billigere T-Shirts. Aber wenn man den Energieverbrauch und auch die Arbeit hinter dem T-Shirt sieht, muss man sich überlegen, dass die Arbeitenden, welche dieses T-Shirt gefertigt haben einen sehr winzigen Lohn für eine Arbeit bekommen, welche wohl auch sehr schnell verichtet werden muss. Solche Tatsachen lassen einem schon Nachdenken!
Gruss
Das kenne ich. Auch ich überlege mir zweimal, ob ich ein 30fränkiges T-Shirt kaufe. Mir stellt sich aber auch bei teuren Kleider die Frage, wie viel die einzelnen Arbeiter und Arbeiterinnen wirklich daran verdienen. Je nach dem profitieren nämlich nur die Labels und nicht die Arbeitenden. In dieser Hinsicht betrachtet, kann ich auch ein billiges T-Shirt kaufen.
Also wenn ich das so lese, Janine, dann müsstest du noch Geld spenden damit die Kosten gedeckt werden. Aber wenn es teurer gewesen wäre, hättest du es sehr wahrscheinlich nicht gekauft, oder? Mir ginge es jedenfalls so. En T-Shirt ist doch ein so simples Kleiderstück und dafür möchte ich nicht viel ausgeben. Das wiedrspiegelt sich auch in meinem Kleiderschrank wieder. Die meisten T-Shirts habe ich gratis oder für wenig Geld erobert. Und was über 20.- (höchstens 30.-) geht, kaufe ich sowieso nicht. Ganz egal, ob der Energieverbrauch gross oder klein war. Dafür reicht das Geld einer Studentin einfach nicht, bez. noch ist es mir das nicht Wert...
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