Donnerstag, 31. Mai 2007

Frühling, Heuschnupfen und Regen

Zum Thema "Natur bewusst wahrnehmen" fiel mir spontan der Frühlingsbeginn ein. Wenn es etwas wärmer wird, die Tage länger, dann beginnt es allmählich nach Frühling zu "riechen". Die Vögel zwitschern immer früher, es wird grün und grüner und blumig. Nicht nur, dass es nach dem Lenz riecht, er hört und fühlt sich auch anders an. Als würden wir aus dem Winterschlaf erwachen, gehen wir wieder vermehrt auf die Strasse, sind freundlicher, es wird mehr gegrüsst und die Liebe entfacht erneut. Na ja, vielleicht etwas zu philosophisch, aber es hat was.
Die Pflanzen beginnen zu blühen. Das Gras wächst, die Pollen fliegen umher und reizen meine sensible Nase. Hatschiiiii.....


Ach, wie herrlich der Frühling ist da!


Schlaflose Nächte, geplagt von Juckreiz im Hals folgen. Das raubt mir auch noch die letzte Energie. Und das alles ohne Strom und Technik. Ausserdem kostet es nichts und ist auch nicht umweltschädlich. Noch nicht einmal ansteckend...
Was für eine Energieverschwendung! (Das wäre doch die Idee für die erneuerbaren Energien, oder? Es fehlt nur noch ein Erfinder, der ein Gerät entwickelt, dass diese Energie umwandelt in nutzbare Energie)

Dann endlich Pfingsten! Es riecht nach Regen, der Segen für alle Heuschnupfengeplagten. Aber ist es wirklich der Regen den man riecht?
(Meiner Meinung nach, riecht der Beton/Asphalt der Strasse, wenn Feuchtigkeit auf dem heissen Belag verdampft. Warum sonst riecht man es nur an heissen Tagen?)
Das zu diskutieren verbraucht mindestens genausoviel Energie, wie ein Nieser. Egal, der Regen kommt und alles wird gut. Zumindest für einen winzigen Moment!
Das ist Natur pur!

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